Sound on the 4th Floor

Compiled and arranged by Gerwald Rockenschaub
Videos, Audio- und Soundarbeiten, Soundskulpturen, Bilder, Grafiken

bis 2. Februar 2020
Daimler Contemporary Berlin

Nach den erfolgreichen Kooperationen mit Künstler-Kuratorinnen und -Kuratoren der letzten Jahre konnte die Daimler Art Collection für ›Sound on the 4th Floor‹ Gerwald Rockenschaub als ›Visual Curator‹ gewinnen. Für sein installatives und visuelles Konzept hat er rund 50 Werke der Daimler Art Collection von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst ausgewählt, die musikalische Strukturen auf bildlicher Ebene suggerieren und mittels Sound, Komposition, Geräusch oder über visuelle Rhythmen realisieren. Ein Schwerpunkt unserer Ausstellung sind Aspekte von Immaterialität und die imaginative Sichtbarkeit von Klängen. Töne, Geräusche und Sounds sind in der Ausstellung nicht im Raum zu hören. Mit einem Audioguide können Sie die jeweilige Tonspur individuell an Triggerpoints abrufen. Besonders zu beachten sind die von Gerwald Rockenschaub exklusiv für diese Präsentation komponierten elektronischen Tracks.

Sound, Klang, Musik, Rhythmus sind allgegenwärtig in der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Die Vertreterinnen und Vertreter von Bauhaus und Klassischer Moderne (Albers, Arp u.a.) konzipieren Bildserien entsprechend musikalischer Formprinzipien mit Thema und Variation („Die Musik verhält sich wie ein Taktgeber für die Form und Wirkung meiner Bilder“, Josef Albers) oder begleiten ihre bildnerischen Entwürfe mit Lautgedichten und instrumentalen Choreografien. In der Konkreten und konstruktiven Kunst (Fleischmann, Fruhtrunk, Graeser, Loewensberg u.a.) finden sich formale Inspirationen, die den musikalischen Variationen der Fuge, dem Konzept der Kontrapunktik oder den Akkordkombinationen des Jazz eine visuelle Übersetzung geben. Vergleichbare musikalische Referenzen finden sich in der Kunst des Neo Geo der 1980er-Jahre (Rockenschaub), während zeitgleich andere Künstler Ausschnitte musikalischer Partituren unmittelbar motivisch in ihre Bilder einbinden (Mields). In der multimedialen Kunst seit etwa 1990 ist musikalisches Material in vielfältiger Weise präsent: Collagen mit Audio-Kassetten-Tape (Hildebrandt), Videos auf der Basis von Soundelementen aus dem Alltag oder aber begleitet von Auftragskompositionen (von Fleury, Signer und Zobernig um 1990 bis Chan-Kyong, 2015), Skulpturen, die die Formen musikalischer Instrumente oder Orte von Sprache variieren (Boyce, Veilhan, Ulrichs, Roehr), schließlich computergenerierte Beats, Töne und Frequenzen, die visuelle Bildfolgen auditiv unterlegen oder rein abstrakt umsetzen und so die Imagination der Betrachtenden ansprechen.

Kuratoren der Daimler Art Collection:
Renate Wiehager

mit Nadine Henrich und Sarah Maske

Hören Sie Gerwald Rockenschaub im Gespräch über die Ausstellung im rbb Kulturradio

 

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KünstlerInnen

Termine

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    Daimler Contemporary
    Führung durch die Ausstellung - Komposition in Musik und Kunst
    Josef Albers, John M Armleder, Camille Graeser, Rune Mields, Park Chan-kyong

    Der Begriff der Komposition stellt nicht nur für die Musik eine bedeutende Grundlage dar. In der bildenden Kunst ist Komposition verbunden mit Aufbau und Struktur, Perspektive und Symmetrie – Begrifflichkeiten, die mit unterschiedlicher Gewichtung ebenso für die Musik relevant sind. Musikalische Komposition meint das »in Noten fixierte [und vervielfältigte] musikalische Werk«, abstrakter und allgemeiner gefasst eine »nach bestimmten Gesichtspunkten erfolgte kunstvolle Gestaltung, Zusammenstellung«. Die Führung widmet sich Komposition als künstlerischem Prinzip am Beispiel von Werken aus der abstrakten und gegenständlichen Malerei sowie der Videokunst.
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    Daimler Contemporary
    DECONCEPTUAL VOICINGS - Sound Performance von und mit Marc Matter & Stefan Römer
    Zur Aufführung kommen musikalische Kompositionen aus Interviews mit konzeptuellen Künstlerinnen und Künstlern – von eher kurzen Stücken wie „The West thinks you imitate“ mit der Stimme von Shilpa Gupta zu minimalistischen Stücken wie „Using, subverting and utilizing conventions“ mit der Stimme von Yvonne Rainer.
    Es handelt sich um eine Hommage an alle mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler: Martha Rosler, Ed Ruscha, Andrea Fraser, Yvonne Rainer, Shilpa Gupta, Art & Language, Lawrence Weiner, Sol LeWitt.
    Als Reaktion auf unser Projekt schrieb Martha Rosler in einer E-Mail: „Ich muss feststellen, dass die konzeptuelle Kunst in den USA mausetot zu sein scheint – zumindest momentan. Sie ist unsichtbar, weil sie aktuell nicht als kompatibel mit dem angesehen wird, was man mit alleinige Hinwendung zur Identität in der Kunst als vorherrschende Idee und dringende Aufgabe bezeichnen könnte. Wie Chris Marker vor langer Zeit bemerkte, fällt es den meisten Menschen schwer, an mehr als eine Idee zur gleichen Zeit zu denken – und natürlich gilt das umso mehr für Institutionen.“ – Gute Ideen sollten verstärkt werden.
    Die Dokumentation des Musikprojekts wird als Vinyl-LP von Slimvolume und Mount Analogue veröffentlicht.
    Gefördert von Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

    Marc Matter (Bad Säckingen)
    Forschender Künstler und Dozent, Gründungsmitglied der Künstlergruppe Institut für Feinmotorik. Seit 1994 regelmäßige Performances im Bereich Sound Art, experimentelle Musik und Clubmusik. Freier Kurator (Salon des Amateurs 2004– 2012, QO2 Sound Art Space Brüssel 2018); Mitbegründer des cOsmOsmOse Festivals (2014) und der gleichnamigen Edition, zusammen mit Swantje Lichtenstein. Seit einigen Jahren vermehrt künstlerische Forschung (Stipendiat Beinecke Library, Yale University), Verfassen von Texten, Solo-Performances im Bereich Sound Arts und akustische Sprachkunst sowie Auftragsarbeiten für den Rundfunk (SWR, WDR, DLR Kultur).

    Stefan Römer (Berlin)
    ist de-konzeptueller Künstler; aktuelle Performances im Bereich Sound Art: CTM Berlin 2018, Uncertain Sounds-Festival Galerie Weißer Elefant, Berlin 2018; Tonträger: „die erweiterung des alphabets“, 8“,1987; Bandprojekt: Stan Back & The Noise Glam seit 2008: Stan Back, The Ups and Downs of a Hermeneutical Transvestite, CD, 2011; Stan Back & The Noise Glam, nervous politics, 2015; außerdem: Conceptual Paradise, Essayfilm 2006; Preis für Kunstkritik des ADKV im Jahr 2000; seit 1999 Lehrtätigkeiten u.a. als Prof. für New Media und Creative Writing; Publikation von theoretischen Schriften und Künstlerbüchern; Initiator der Künstleraktivistengruppe FrischmacherInnen, Köln 1992-2000.

    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary, Haus Huth (4.OG)
    Alte Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin
    Anmeldung bitte per E-Mail an Maria.Radke@Daimler.com
    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, entscheidet das Eingangsdatum. Teilnahme kostenlos.
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    Daimler Contemporary
    Führung durch die Ausstellung - Strategien akustischer Immersion in der zeitgenössischen Kunst
    Sylvie Fleury, Alicja Kwade, Ma Qiusha, Lerato Shadi, Heimo Zobernig,

    In der zeitgenössischen Kunst findet sich bereits seit den 1960er-Jahren ein gesteigertes Interesse an Umgangsweisen mit und Erfahrungsformen von Immersion. Um die Grenze zwischen Werk und Rezipientinnen und Rezipient aufzulösen sind Geräusche ein effektives, vielseitiges künstlerisches Instrument, das ein ›Eintauchen‹ auch im Sinne einer physischen Wahrnehmung fiktiver Räume ermöglicht, indem akustisch Immersionseffekte evoziert werden. Am Beispiel u.a. der Videoarbeiten der chinesischen Künstlerin Ma Qiusha und den Performances der südafrikanischen Künstlerin Lerato Shadi, in denen Geräusche und Körper(zustände) miteinander in Beziehung gesetzt werden, befasst sich die Führung mit den Potenzialen akustischer Immersion.
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    Daimler Contemporary
    Führung durch die Ausstellung - Worte von Mund zu Abgrund
    Hans/Jean Arp, Martin Boyce, Brian O’Doherty, Peter Roehr, Timm Ulrichs

    Die Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts interessieren sich in besonderem Maße für Arrangements, mit denen die Grenzen zwischen Sprachlichem, Klanglichem und Visuellem überschritten werden. Die Führung befasst sich mit Formen einer intermedialen Annäherung der Lyrik an die Musik im Werk von Hans/Jean Arp, dessen assoziatives Spiel mit sprachlicher Mehrdeutigkeit eine bildliche Entsprechung in den Collagen, Reliefs und Plastiken findet. Die Aufhebung der strikten Trennung der verschiedenen Disziplinen, zwischen bildender Kunst, Dichtung, Theater und Musik und die Einbeziehung außerkünstlerischer Materialen inspirierte auch den Künstler und Kritiker Brian O’Doherty, An dessen bedeutender Aspen Box sowie weiteren künstlerischen Positionen diskutiert die Führung Werke, in denen sich die Überwindung intermedialer Grenzen manifestiert.
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    Daimler Contemporary
    Konzert: New Piano Trio – I love Pop
    Popsongs sind überall. Sie beherrschen die Welt, den globalen Musikmarkt und prägen den Geschmack ganzer Generationen. Jeder hört sie tagein – tagaus…ganz selbstverständlich. „I love Pop“ ist also eigentlich nichts Besonderes. Doch wenn die „wilden Drei“ um Komponist und Geiger Florian Willeitner sich zum Pop bekennen, geschieht etwas anderes. Der innerste Kern und die Geheimnisse des Pop werden mit den Mitteln klassischer Klaviertrio-Kunst entschlüsselt. Das Ergebnis: Musik unter Hochspannung, gepaart mit Poesie und Emotion.
    Das New Piano Trio begeistert durch seine emotionale Direktheit. Mitreißende Grooves und frische Sounds gehen einher mit komplexen Kompositionen. Das Ergebnis: eine seriöse eigenständige Stimme in der zeitgenössischen klassischen Musik, die Idiomen des Folk, Pop und Jazz gegenüber offen ist. Die drei furchtlosen Musiker agieren dabei auf kammermusikalisch höchstem Niveau.

    Geiger und Komponist Florian Willeitner ist das Mastermind des New Piano Trio. Der Violin-Virtuose kennt keine Denkverbote und lässt sich von traditionellen Musikkulturen ebenso inspirieren, wie von Klassik, Pop, Rock Jazz oder Folk. Willeitners Werke wurden an renommierten Häusern, wie dem Musikverein Wien oder dem Festspielhaus Salzburg aufgeführt. Auch ist er Preisträger wichtiger Wettbewerbe, wie dem Zbigniew Seifert Wettbewerb in Krakau.

    Cellist Ivan Turkalj ist ein passionierter Großmeister auf seinem Instrument. Das klassische Repertoire geht ihm mit ebensolcher Leichtigkeit und Überzeugungskraft von der Hand, wie innovative Projekte, die bis hin zum Indierock reichen. Als Gründer und Mitglied erfolgreicher Bands wie The Hidden Cameras oder The Erlkings gastierte er u.a. im Konzerthaus Berlin, der Barbican Hall London oder dem Sendesaal des WDR Köln. Ebenso auf großen Festivals, wie dem Schleswig Holstein Musikfestival oder dem Heidelberger Frühling begeisterte er das Publikum.

    Pianist Alexander Wienand ist ein komponierender Tastenzauberer. Die Welten des Jazz und der klassischen - sogenannten „E-Musik“, sind für ihn keine getrennten und gehören für ihn zu seinem musikalischen Inspirationsfeld. Wienand entdeckt neue Klangräume auf einem Instrument, das jeder meint zur Genüge zu kennen. So begegnet man ihm auf Festivals wie der Cologne Jazznight und der Jazzahead Bremen oder in der Berliner Philharmonie und bei dem Musikfest Stuttgart auf. Außerdem wurde er mit dem Bayrischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary, Haus Huth (4. OG),
    Alte Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin
    Anmeldung bitte per E-Mail an Maria.Radke@Daimler.com
    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, entscheidet das Eingangsdatum. Teilnahme kostenlos
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    Daimler Contemporary
    Führung durch die Ausstellung - Sound art: Strukturieren, Zerstreuen, Mischen
    Takehito Koganezawa, Gerwald Rockenschaub (Tracks & Graphik), Guan Xiao, Xu Zhen

    Sound als Ordnungsprinzip oder Strategie des Adaptierens, Strukturierens und Mischens ist in dieser Ausstellung in ganz unterschiedlichen Formen präsent. Die chinesische Künstlerin Guan Xiao sammelte Bilder aus dem Netz und kombinierte sie als Readymade-Material neu. Dabei setzt sie den Sound als strukturierendes Moment ein für die Ordnung des visuellen Materials. Die langsamen Haltungswechsel der Körperpositionen im Video von Xu Zhen werden begleitet von sphärischen Klängen. Takehito Koganezawa konzipierte eine dem Zufallsprinzip folgende Klang-Collage als Ordnungsprinzip seiner Videoarbeit: 99 Tonmontagen, die auf 15 Sekunden geschnitten sind und nach dem Zufallsprinzip des Abspielgerätes gesteuert werden, sind den Videobildern einer leeren Berliner Plattenbauwohnung unterlegt. Gerwald Rockenschaub hat Tracks für die von ihm gestaltete Ausstellung komponiert, die er als möglichen Soundtrack anbietet und damit einlädt, die Wahrnehmung der Exponate zu transformieren
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    Daimler Contemporary
    Führung durch die Ausstellung - „Air to party in“ Rhythmus in Malerei und Fotografie
    Horst Bartnig, Adolf Fleischmann, John Tremblay, Andrew Tshabangu

    Das Streben, die Potenziale der Musik in die abstrakte Malerei zu überführen, hat sich in der Kunst in ganz unterschiedlichen Formen und konzeptuellen Herangehensweisen manifestiert. Die Führung zeigt am Beispiel ausgewählter Positionen wie Rhythmus, z.B. im Werk John Tremblays, Beziehungen zwischen Farbe und Form sowie Kontraste zwischen positivem und negativem Raum schafft. Formen werden in Reihen wiederholt und optische Effekte erzielt, die gleichzeitig Energie, Expansion und Bewegung erzeugen. Neben Positionen abstrakter Malerei betrachtet die Führung auch, wie Rhythmus im fotografischen Bild Bewegung und Transformation suggerieren kann.
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    Daimler Contemporary, Haus Huth 1. OG
    No Lands Song - Filmscreening mit Regisseur Ayat Najafi
    Der deutsch-französische Dokumentarfilm ›No Lands Song‹ handelt von der iranischen Komponistin Sara Najafi, die zusammen mit einer Gruppe Sängerinnen (Iran, Frankreich, Tunesien) ein Konzert in Teheran organisieren möchte. Damit versucht sie das politische System zu öffnen, denn seit der Revolution im Jahr 1979 dürfen Frauen im Iran nicht mehr als Solostinnen auftreten. Um zu verdeutlichen, wie massiv die gesellschaftlichen und politischen Repressionen das Leben im Iran einschränken, wird die Musik als eine der stärksten körperlichen Ausdrucksformen genutzt. Der Film zeigt wie die neue Generation der Musikerinnen mit den Problemen in ihrem Land umgeht. Die Handlung begleitend sind klassische und zeitgenössische Lieder und Kompositionen zu hören.

    Nach dem Ende des Films laden wir Sie herzlich zur Diskussion mit dem Regisseur und Drehbuchautor Ayat Najafi ein.

    MusikerInnen: Sara Najafi, Élise Caron, Jeanne Cherhal, Emel Mathlouthi, Parvin Namazi, Sayeh Sodeyfi

    Ayat Najafi ist ein in Berlin lebender Theater- und Filmregisseur. 2003 bereits gründete er Arta Atelier, welches sich auf interdisziplinäre und multimediale Annäherungen an die Künste fokussiert. No Lands Song gewann unter anderem den Preis als bester Dokumentarfilm auf dem Montreal World Film Festival, 2014 und war 2017 für den Lola des deutschen Filmpreises nominiert.

    Veranstaltungsort: Daimler Contemporary, Haus Huth (1. OG),
    Alte Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin
    Anmeldung bitte per E-Mail an Maria.Radke@Daimler.com
    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, entscheidet das Eingangsdatum. Teilnahme kostenlos
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    Daimler Contemporary
    Führung durch die Ausstellung - Komposition in Musik und Kunst
    Josef Albers, John Armleder, Camille Graeser, Rune Mields, Park Chan-kyong

    Der Begriff der Komposition stellt nicht nur für die Musik eine bedeutende Grundlage dar. In der bildenden Kunst ist Komposition verbunden mit Aufbau und Struktur, Perspektive und Symmetrie – Begrifflichkeiten, die mit unterschiedlicher Gewichtung ebenso für die Musik relevant sind. Musikalische Komposition meint das »in Noten fixierte [und vervielfältigte] musikalische Werk«, abstrakter und allgemeiner gefasst eine »nach bestimmten Gesichtspunkten erfolgte kunstvolle Gestaltung, Zusammenstellung«. Die Führung widmet sich Komposition als künstlerischem Prinzip am Beispiel von Werken aus der abstrakten und gegenständlichen Malerei sowie der Videokunst.
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